Project Description

„Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.“

Theodor Fontane (1819 – 1898), dt. Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker

DIE KENTMANN FAMILIE

Schloss Allenküll mit Teich von Gisela Kentmann Grosseltern

Schloss Allenküll mit Teich von Gisela Kentmann Grosseltern
Schloss Allenküll mit Teich von Gisela Kentmann Grosseltern.
Hier wurde meine Großmutter Erika Kentmann geboren

Das Wappen unserer Kutsche, das meine Grossmutter 1939, als Erinnerung an die alte Heimat Estland, mit auf die Flucht nahm.

Familien Wappen von Gisela Kentmann

Dieses vergoldete Handgemachte Familien Wappen der Baron von Engelhardt war an einer historischen Kutsche, (18.Jahrhundert), die zum Fuhrpark des Schlosses gehörte. Das Wappen der Barone von Broemsen war an einer Kutsche aus dem,18.Jahrhundert angebracht,
die zum Fuhrpark von,Schloss Allenkuell gehörte. Es war an der Wagentüre..

Meine Grossmutter Erika Kentmann, Geb.Baronesse von Engelhardt, liebte es diese Kutsche selbst!!! Zu kutschieren, was für Damen ihrer Generation und ihres Standes absolut unüblich war,
Sie war auch eine berühmte Reiterin..

KENTMANNSCHE Familientage finden aller 2 Jahre an wechselnden Orten statt,
Der Familien-Verband hat über 100 Mitglieder aus 4 Generationen..

Der allererste Familientag bei uns im Pfarrhaus, KENTMANNSCHER Familientag in Rehborn am Glan, 60 Teilnehmer die im Gemeindehaus schliefen. 1958, hier der Garten hinter dem Pfarrhaus.

Gisela-Kentmann-Familie-und-Kindheit
Meine Eltern und Geschwister etc. in unserem Pfarrhaus Garten

Personen von oben nach unten
Hela Katterfeld,
Geb Baronesse von Düsterloh
* 11.11.1900 +18.11.1964
(Meine Grossmutter mütterlicherseits
Sigrid Marie Helene Kentmann,
Geb.Katterfeld
22.04.1924-07.02.2010
Wilhelm Kentmann
28.06.1924-31.10.2010
Gisela Erika Kentmann
24.03.1951 ?
Ludwig Woldemar Kentmann
29.01.1953 – 22.04.2018
Dackel Sputnik.

1. Familientag 1960 in Rehborn am Glan

1.Familientag 1960 in Rehborn am Glan

FAMILIENTAG DER KENTMANNS IM PFARRHAUS IN REHBORN
MEIN VATER WILHELM KENTMANN ALS GASTGEBER.
ONKEL UND TANTEN IM GARTEN
GÄSTE DES FAMIEN TAGES UND IN BESTER LAUNE.

Familientreffen 1960, v.l.n.r. Bea, Gerhard, Doris, Woldemar, Karin, Hannes Kentmann

Familientreffen 1960, v.l.n.r. Bea, Gerhard, Doris, Woldemar, Karin, Hannes Kentmann

Der Hausherr Willi Kentmann

Der Hausherr Willi Kentmann

Strasse in Estland
„Kentmanni“
Benannt nach unserer Familie Kentmann

auf dem Weg zur Oberstadt, dem Domberg

Auf dem Domberg, Im Vordergrund Rosemarie Kentmann, Ehefrau des Familienverbandsvorsitzen Woldemar Kentmann

Kentmanni-Street
 Kentmanni,
eine Straße auf dem Domberg in Reval/Tallin
Gisela Kentmann als junges Fraeulein
Gisela (als junges Fräulein) bei Freunden in Paris..um den Hals eine echte kleine Boa constrictor, die verletzt war und von meinen Freund Hubert le Begue de Gremiums rührend gesund gepflegt und 3 Wochen in einem Körbchen durch den Regenwald getragen wurde.
Blumen Fest
Gisela als Blumenfee bei der Prunksitzung der Mainzer Ranzengarde in kurfürstlichen Schloss zu Mainz.
Gisela-Kentmann-Bruder
Mein Bruder Ludwig Kentmann, Wende Wochen vor seinem Tod am 22.April 2018,
den Geburtstag unserer Mutter (Sigrid Marie Helene Kentmann (22.April 1924* bis 07.Februar 2010)

Weihnachtsengel kreative Tradition im Hause Kentmann

Dieser kleine Engel ist nicht nur eine Erinnerung an die Verstorbenen, sondern auch ein Zeichen der Zuversicht, Freude und des Glaubens in Zeiten größter Dunkelheit und Not.
Frohe und gesegnete Weihnachten euch allen!

Weihnachtsengel kreative Tradition im Hause Kentmann
Weihnachtsengel kreative Tradition im Hause Kentmann

Weihnachtsschmuck muss nicht immer teuer sein. Auch aus den einfachsten Materialien gefertigt, kann er ungeheuer wertvoll sein. Dieser kleine Engel schmückt seit über 70 Jahren unseren Weihnachtsbaum. Meine im Jahre 2000 verstorbene Großmutter bastelte ihn im Kriegsjahr 1943 aus einer Holzperle, ein wenig Draht und, fein gefaltetem Kaffeefilter und Schokoladenpapierchen und dazu eine kleine Puppenstube, um meiner 2001 verstorbenen, damals 2-jährigen, Tante eine kleine Freude zu machen. Im Dezember 1944 fiel mein Großvater zwei Monate vor der Geburt meines Vaters. Die Kriegswirren überstanden, ist dieser kleine Engel seither zentraler Bestandteil unseres Weihnachtsbaumschmucks. Lediglich die Flügel mussten vor einigen Jahren durch Alufolie erneuert werden. Das Jahr über verbringt er im Vitrinenschrank um jedes Jahr aufs neue zu Weihnachten behutsam hervorgeholt zu werden und den Baum zu schmücken.

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